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        Knüllwald Sehenswürdigkeiten

 

     
       

Schöne Umgebung zum Radfahren und Wandern.

Knüllwald 262 m bis 521 m ü. d. M.            

 Markierte Wanderwege mit Schutzhütten und Ruhebänken, Wichtelkirche, Kinderspielplatz, Bücherei, Tennisplatz,  

Bürgerhaus mit Kegelbahn, Einkaufsmöglichkeiten.

               Knüllköpfchen

     
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
        Burgruine Wallenstein mit Fürstenbrunnen und Naturbad Burg Wallenstein.

Fachwerkkapellen in den Ortsteilen Nenterode, Reddingshausen, Schellbach und Völkershain.
Wehrkirchen, z.T. mit Wehrkirchhof (ehemalige Kirchenburgen) in Berndshausen, Oberbeisheim, Niederbeisheim und Remsfeld.
Erste Radfahrkirche Hessens am R 17 in Reddingshausen für alle Menschen in Bewegung und besonders für Radfahrer zum Auftanken und Ruhe finden.
Als Naturdenkmal die für das Mittelgebirge einzigartige Lochbachklamm zwischen Wallenstein und Hülsa. Ein weiteres Naturdenkmal ist der Hutewald (ehemalige „Waldweide") bei Rengshausen mit einzigartigen alten Bäumen, die seltsame Formen angenommen haben, sowie die höchsten Lärchen Hessens zwischen Rengshausen und Niederbeisheim.
Wildpark Knüll mit Wölfen und Bären.

 

     
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
             
       

 

 

Kirche Remsfeld

 

Blick auf Remsfeld

 

      Lochbachklamm

       
               
                                 
                                 
        Wandern      
             
       

Erleben Sie die unberührte Natur des Knüllgebirges und wandern Sie durch wunderschöne Täler, Wiesen und Wälder. Bringen Sie den Körper in Bewegung, atmen
Sie frische Luft ein und der Kopf wird frei! Ein Wanderweg der besonderen Art ist der Lochbachpfad. Er ist mit dem Wandersiegel des Deutschen Wanderinstitutes ausgezeichnet worden und führt durch die wildromantische Klamm. Das Knüllgebirge, auch der Knüll genannt, liegt in Hessen, 45 km südlich von Kassel und 15 km westlich von Bad Hersfeld. Die höchsten Erhebungen sind mit 636 m der Eisenberg und das Knüllköpfchen mit 634 m. Seine Grenzen bilden Fluss- bzw. Bachläufe: die Fulda im Osten, die Schwalm im Norden und Westen.Auf den Wanderwegen in der Ferienregion Knüll können Sie mit etwas Glück Rehe, Hirsche oder Wildschweine beobachten. Von vielen Stellen aus hat man einen herrlichen Panoramablick über das Knüllgebirge oder auf die Hohenburg in Homberg.

Die Basaltkuppen ragen aus einem Sockel aus Buntsandstein heraus. Der Knüll ist mit seiner abwechslungsreichen Landschaft für Wanderferien bestens geeignet. Den Wanderer erwartet ein umfangreiches Netz von sehr gut markierten (Rad-)Wanderwegen – darunter Fernstrecken wie örtliche Rundwege. Im Knüllgebirge entspringen die Efze, die Rinne und Beise. Das Knüllgebirge ist dünn besiedelt, stark bewaldet und von vulkanischem Ursprung und ist ein Landschaftsschutzgebiet.

                                                                                                                        

 

     
                                 
        Wanderroute Lochbachklamm      
             
        Ein 8,5 km langer Wanderweg der besonderen Art beginnt z.B. in Wallenstein und führt von dort direkt in die, eine teils schroffe Schlucht mit Sturzquellen, die sich zwischen Hülsa und Wallenstein in wildromantischer Natur ergießen. Zahlreiche Holzbrücken und Ruhebänke laden zum Verweilen ein. Angekommen im freien Feld bei Hülsa wandert man durch Magerwiesen mit vielfältiger Flora und genießt den herrlichen Ausblick über den Knüll mit Knüllköpfchen (634m) und den Eisenberg (636m). Weiter führt der gut ausgeschilderte Lochbachpfad zur Ferdinand Kersting Hütte mit Blick in das idyllische Rinnetal bis hin zum Kellerwald. Immer im Wald entlang kommt man schließlich zur Kankowski Hütte. Hier besteht die Möglichkeit, einen lohnenswerten Abstecher in den Wildpark Knüll zu machen. Zurück zum Ausgangspunkt gelangt man über das Ebigköpfchen (426m), wo man bei einer Rast noch einmal in aller Stille die Natur genießen kann. Viel Spaß beim wandern.

 

 

     
             
             
        Wildpark Knüll      
             
        Durch den 50 ha großen Wildpark führen gut ausgeschilderte Rundwege mit einer Gesamtlänge von 4,5 km.

 

In den Gehegen, Gattern und auf dem Gelände können 40 verschiedene Tierarten beobachtet werden. Rot-, Damund Sikawild sowie Wildschafe ( Mufflons ) bewegen sich frei im Park. Freuen Sie sich auf  Bären, Wölfe, Wildpferde, Wisente, Luchse, Uhus und viele weitere Tierarten.

Natur erfahren, beobachten, begreifen und schützen – all das ermöglicht Ihnen der Wildpark

 

 

 

     
             
             
        Burgruine Wallenstein      
             
       

Das Naturbad und die Burg Wallenstein sind Teil einer Freizeitanlage, die durch eine historische Burgruine, naturbelassene Teichanlagen und einem Naturbad geprägt ist.

 

       

12.Jh. Bau der Burg durch die Abtei Hersfeld zum Schutz ihrer westlichen Gebiete gegen Hessen nach 1200 erste Erwähnung als Besitz des Grafen Albert von Schauenburg (Lehen der Abtei Hersfeld) nach 1223 Graf Albert nennt sich nach Erwerb der Burg "von Waldinstein" 1250 Verkauf der Hälfte des Besitzes an Abt Werner von Hersfeld 1267 die Burg ist endgültig in Klosterbesitz 1332 Hans von Wallenstein und Simon von Homberg erhalten die Burg für 300 Pfund Heller als Pfandschaft Anfang 16.Jh. die Herren von Wallenstein sind wieder alleinige Besitzer der Burg 1637 Eroberung der Burg durch die Kroaten im Dreißigjährigen Krieg, danach ist die Burg weitgehend Ruine 18.November 1745 nach dem Aussterben der Herren von Wallenstein gelangt die Burg an Hessen 18./19.Jh. weiterer Verfall der Burganlage, die als Steinbruch dient 1900 erste Sicherungsmaßnahmen durch den preußischen Fiskus

 

     
        Eisenberg (Knüll)      
       
Auf dem Berg steht der 24 m hohe Borgmannturm, ein 1913 vom Knüllgebirgsverein errichteter, gemauerter Aussichtsturm, von dem sich eine schöne Aussicht genießen lässt. Über die waldreichen Berge und Täler des Knüll's sind unter anderen zu erkennen – im Uhrzeigersinn beginnend im Norden: Habichtswald, Reinhardswald, Kaufunger Wald, Hoher Meißner, Thüringer Wald, Rhön, Vogelsberg, Taunus, Westerwald, Rothaargebirge und Kellerwald. Der Turm ist nach den Forstmeister Hugo Borgmann (*1841; † 1906) benannt, dem Gründer des Knüllgebirgsvereins.An den Borgmannturm.
     
             
        (angegliedert ist ein Berggasthof)      

Eisenberg 636m hoch

   
                                 
       

 

     
                                 
             

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